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In-Store Stories

Canal Grande

Pure-, Cross-, Multi-, Omni-Channel-Retailing...Wie Händler sich in ihrem eigenen Buzz-Word Dickicht verheddern und dabei das Wesentliche übersehen: Was will der Kunde?

Omni-Channel Retailing kommt dem Kundenwunsch nach spontanem Shoppen nach. Egal wo der Kunde sich gerade befindet, soll ihm das gleiche Sortiment, gute Warenverfügbarkeit und eine emotional ansprechende Customer Journey ganz im Sinne der Marke geboten werden. Dabei stehen ihm viele Kanäle offen: der Flagship-Store in der Fußgängerzone, der Markenshop im Internet, mobiler Smartphone-Zugang zum Webshop oder zum Gesamtkatalog über Online-Kioske im Store. Doch auch wenn Händler dem Kunden schon lange das Versprechen geben, er könne zwischen den Kanälen nach seinem Gusto hin und her wandern, lösen sie dieses Versprechen nicht wirklich im Sinne der Kundenerwartung ein.

 

Design trifft Analytik

Der Modehandel stärkt sich mit Live-Daten, Reports und Analysen für seinen Omnichannel-Weg.

Zwei Welten prallen aufeinander. Wenn es um den Absatz modischer Artikel geht, können Kreative und Zahlenanalytiker noch einiges voneinander lernen. Ein Annäherungsversuch.

Den Modegeschmack der Zielgruppe treffen. In jährlich elf Kollektionen alle überraschen und gleichzeitig der Markenlinie treu bleiben. Trendsetter überflügeln und dabei ökologische Textilien zu modischer Qualitätsware bei vernünftigen Preisen verarbeiten. Der Druck auf den Chef-Designer und sein Kreativ-Team ist bei Modelabels ganzjährig hoch.

 

Die 5 Weisen aus dem Online-Land und was der Offline-Handel von ihnen lernen kann

In-Store KPIs eröffenen Optimierungspotenziale – für mehr Service am Kunden.

Im Modehandel gibt es eine interessante Ratio: Über 80 Prozent des Gesamtumsatzes liefert immer noch die klassische Filiale, weniger als 20 Prozent der Umsätze der eigene Webshop.

Dennoch analysieren Händler relativ wenig im Bezug auf das Kundenverhalten in der Filiale, KPIs hierzu sind kaum vorhanden. Reports aus dem Webshop hingegen werden reichlich generiert.

Wie der Modehandel ein absurdes Ungleichgewicht in seinen Retail-Analytics Bemühungen ausgleichen könnte, erklärt dieser Artikel.

 

IoT peppt das digitale Kundenerlebnis auf

Wie der Modehandel das Internet of Things für ein positives In-Store Shopping-Erlebnis nutzt.

Internet-of-Things (IoT) im Store bringt Intelligenz auf die Fläche. Smarte Objekte, wie beispielsweise mit RFID Labels ausgestattete Kleidungsstücke, generieren wertvolle Daten und triggern Aktivitäten, wie die Anzeige von Informationen zum Artikel oder von passenden Accessoires auf interaktiven Screens. Intelligente RFID-Deckenlesegeräte sind in der Lage, in Echtzeit die Daten auszulesen, alle Warenbewegungen der "intelligenten Kleidungsstücke" zu erfassen und all das über eine Analysesoftware auch auszuwerten.

Welche Zonen im Store sind stark frequentiert, welche weniger? Welche Artikel werden häufig anprobiert, aber selten gekauft?