Eine detaillierte Analyse des Retail-Technologie-Spezialisten Detego hat bestätigt, dass die Bestandsgenauigkeit von Mode-Einzelhändlern durchschnittlich bei nur etwa fünfundsiebzig Prozent liegt. Das Problem wird dadurch verschärft, dass für effiziente Omnichannel-Services exakte Bestandsdaten erforderlich sind und Einzelhändler den Anforderungen der Konsumenten nach aktuellen und zuverlässigen Informationen zur Artikelverfügbarkeit nachkommen müssen. Die häufigsten Anfragen von Konsumenten über Detega, den von Detego entwickelten Chatbot, der es den Verbrauchern ermöglicht über ihr Smartphone mit Einzelhändlern in Kontakt zu treten, betreffen die aktuelle Verfügbarkeit von Artikeln.

„Kunden wollen sofortige und genaue Informationen zur Artikelverfügbarkeit und das über alle Kanäle“, sagt Dr. Michael Goller, CTO von Detego. “Sie möchten sicher sein, dass der von ihnen gewünschte Artikel in der richtigen Größe und Farbe verfügbar ist. Aber viele Modehändler bleiben hier hinter den Erwartungen der Konsumenten zurück, da ihre Systeme dazu keine verlässlich Auskunft geben können.“

Laut Dr. Goller ist es nicht empfehlenswert, sich als Modehändler bei etwas so Wichtigem wie der Bestandsgenauigkeit auf manuelle Prozesse zu verlassen, die in der Regel das Schließen von Filialen für die Inventur bedeuten. Insbesondere, da RFID-basierte In-Store Systeme eine automatisierte Inventur im laufenden Betrieb, optimierte Nachfüllprozesse und nahezu hundertprozentige Bestandsgenauigkeit ermöglichen und somit umsatzrelevant sind.

Eine Studie der Universität Parma, Italien hat einen stetigen Umsatzanstieg in RFID-basierten Filialen gezeigt, und bestätigt, dass „RFID-Etikettierung auf Einzelteilebene ein leistungsfähiges Instrument zur Verbesserung der Bestandsgenauigkeit, sowohl als Voraussetzung für Omnichannel-Services als auch Nachfüllprozesse, ist.”1

Die stetig steigende Erwartungshaltung der Konsumenten sowie die Verfügbarkeit von relevanten Technologien führen zu einem Umdenken in der Modehandelsbranche. IDC Retail Insights prognostiziert, dass achtzig Prozent der Einzelhändler in den nächsten Jahren in RFID- und IoT-basierte Plattformen2 investieren werden.

 

 

1 http://bit.ly/2s2e2Gf
2 http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS43775418

Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, ist seit Mitte Mai 2018 mit seinen zukunftsweisenden Technologien in der Future City Langenfeld vertreten und unterstützt die Konzeptidee der sogenannten Whitebox, einem stationär-digitalen Erlebnisraum für verschiedene innovative In-Store-Anwendungen. Sowohl kleinere Händler als auch Filialisten können vor Ort neue In-Store-Technologien in einer praxisnahen Umgebung live erleben, testen und sich unverbindlich mit Retail-Experten austauschen. Detego passt mit seinen innovativen, nutzenbringenden In-Store Produkten perfekt in das Konzept der Whitebox und stellt zum einen die Detego InStore Lean Edition sowie den Chatbot Detega vor.

Mit der InStore Lean Edition kommt Detego der Nachfrage nach „Quick-Start“- Lösungen im Modehandel nach. Gerade in Zeiten, in denen der stationäre Handel zunehmend unter Druck gerät, spielen innovative Technologien eine entscheidende Rolle, um zur alten Stärke zurückzufinden: Ein Kundenservice, der den Unterschied macht –  basierend auf einer extrem hohen Regalverfügbarkeit und Datengenauigkeit hinsichtlich der Bestände. Dies wird durch eine schnelle, exakte Inventur und ein automatisiertes Replenishment ermöglicht und bringt Modehändlern langfristig Vorteile und vor allem rasche Ergebnisse. In der Whitebox haben Händler Gelegenheit, die Detego InStore Lean Edition, die bereits in über tausend Fashion Stores erfolgreich im Einsatz ist, selbst zu testen.

Frank Rehme, Initiator der Whitebox, Future City Langenfeld, möchte Besuchern eine Auswahl an innovativen In-Store-Systemen präsentieren und insbesondere kleineren Händlern die Chance zum Einstieg in den digitalen Store geben: „Wir freuen uns, mit Detego einen weiteren Partner für die Whitebox gewonnen zu haben, der Händlern mit seinen Lösungen, schnell und ohne große Implementierungszeiten, einen konkreten Mehrwert bietet. Denn neben der Zukunftsvision für den Handel ist uns die praktische, ergebnisorientierte Anwendung digitaler Technologien besonders wichtig.“

Mehr Informationen: http://futurecitylangenfeld.de/whitebox/

Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, gibt in seinem neuen Whitepaper praktische Tipps für den Einsatz der Internet-of-Things-Technologien (IoT) im Fashion Retail Store. Unter dem Titel „Die perfekte Kundenbeziehung – Wie Fashion Stores mit Internet-of-Things-Technologien den Kunden in den Mittelpunkt rücken“ erhalten Modehändler einen Praxis- und Technologieleitfaden, der die wichtigsten Aspekte rund um dieses Thema beleuchtet: Warum sollte sich ein Modehändler mit dem Thema IoT befassen? Welche Probleme lassen sich damit in seinen Stores lösen? Welche Ergebnisse kann er erwarten? Entscheider im Handel müssen sich spätestens dann mit dem Thema IoT auseinandersetzen, wenn sie eine gesteigerte Warenverfügbarkeit, exakte Bestände, Interaktion mit ihren Kunden und Operational Excellence in ihren Stores als Ziele verfolgen. Der 35-seitige Leitfaden beleuchtet das Dreieck „Kunde“, „Prozesse im Store“ und „Einsatz neuer Technologien“ und stellt die Frage „Was hat der Händler und in letzter Konsequenz der Kunde davon?“ in den Mittelpunkt. Er steht in deutscher und englischer Sprache auf der Detego-Website zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Detego erörtert die verschiedenen IoT-Technologien als Möglichkeit für Händler, die „perfekte Kundenbeziehung“ zu realisieren. Ausgehend vom Kunden und seinen Wünschen gliedern sich die Praxistipps in 1. Self-Service im Store: Der Kunde als Hauptdarsteller, 2. Brand Ambassador: Der Kunde als Markenbotschafter, 3. Co-Value Creation: Der Kunde als Partner und 4. Predictive Analytics: Der Kunde als Zukunftsmacher. In allen vier Kategorien wird erklärt, was Händler tun können, um eine Verbindung zum Kunden aufzubauen und eine Interaktion im Store zu ermöglichen. Dieses Ziel, gemeinsam mit dem Wunsch nach Personalisierung, nimmt für Fashion Retailer unter dem Begriff „Consumer Engagement“ stetig an Bedeutung zu.

Darüber hinaus wird auf die infrastrukturellen Voraussetzungen im Store eingegangen, die optimale Prozessunterstützung durch IoT-Technologie und besonders die Unterstützung des Verkaufspersonals. Damit  stehen dem Management und dem Store Personal auf der Fläche wertvolle Daten zur Verfügung, die von den IoT-Systemen sinnvoll und effizient aufbereitet und in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzt werden. Neben der Operational Excellence für den Store geht es in erster Linie um das neue Einkaufserlebnis für den Kunden. Das Whitepaper verrät die Formel für die perfekte Kundenbeziehung, basierend auf den passenden Technologien und entsprechenden Prozessen, und zeigt wie jeder Händler, diese für sein Business anwenden kann.

 

Download Whitepaper

Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, stellt auf der EuroCIS 2018 vom 27. Februar bis 01. März in Halle 9, Stand C03 drei seiner Lösungen in den Vordergrund. Interessierte Modehändler können vor Ort den Smart Fitting Room, den Chatbot Detega sowie die Detego InStore Lean Edition als Live-Demos erleben und selbst ausprobieren. Der Praxisbezug der InStore-Software wird dabei von zwei Seiten präsentiert: Mit dem direkten Nutzen für den Händler und den unmittelbaren Vorteilen für den Konsumenten. So veranschaulicht eine intelligente Umkleidekabine die Möglichkeiten des Consumer Engagements und das Zusammenspiel mit dem Chatbot Detega, der als virtuelle Teamergänzung das Store-Personal mit künstlicher Intelligenz im Verkaufsprozess unterstützt. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Lösungen für eine hohe Bestandsgenauigkeit und Artikelverfügbarkeit mit einer minimalen Implementierungsdauer für ein schlankes Budget, ist darüber hinaus die Detego InStore Lean Edition zu sehen.

 

Schnelleinstieg in den Digital Store

Detego kommt mit der neuen mobilen Detego InStore Lean Edition der Nachfrage nach einer „Quick-Start“-Lösung für Filialisten nach, die klein starten und dann über das komplette Filialnetz skalieren möchten. Eine intelligente Inventur und smartes Replenishment sind im Funktionsumfang enthalten. Mit dem Ziel, ihre Endkunden besser zu bedienen, profitieren Storebesitzer bereits nach kurzer Zeit von hoher Bestandsgenauigkeit und durchgängiger Warenverfügbarkeit und das zu geringen Kosten. Mit der Lean Edition, die als SaaS-Modell samt Cloud-Hosting angeboten wird, spricht Detego sowohl Einzelhandelsketten, Franchisenehmer als auch Brand-Store-Inhaber an. Ein klarer Skalierungspfad macht den schnellen Einstieg und den Rollout auf weitere Filialen sowie eine funktionale Erweiterung so einfach wie möglich. Die Lösung passt sowohl für Händler, die bereits RFID für die Artikelerfassung im Einsatz haben, als auch für solche, die dies planen.

 

Smart Fitting Room – Mehr Service und wertvolle Einblicke in Kundenpräferenzen

Die Umkleidekabine ist der wichtigste Ort im Store. Dort trifft der Kunde die Kaufentscheidung über ein oder mehrere Kleidungsstücke. Es gilt, ihn zu unterstützen und ihm zusätzliche Services anzubieten. Dazu zählen passende Zusatzartikel, die auf der Fläche im Store verfügbar sind und über einen „Call-to-Assist-Button“ vom Verkaufspersonal direkt zur Umkleide gebracht werden. Das ist bequem für den Kunden und hebt das Cross-Selling Potential für den Händler. Der Kunde kann Produktvarianten, Empfehlungen und Verfügbarkeiten abrufen, Ware reservieren oder direkt aus dem Store nach Hause liefern lassen. Mit Zusatzinformationen, wie Videos oder Social Media Zugang, trifft der Händler den Zeitgeist seiner Kunden. Anhand der Live-Präsentation des Smart Fitting Rooms sollen Händler sehen, welche Möglichkeiten sie haben, Kaufentscheidungen positiv zu beeinflussen und wertvolle Daten zu gewinnen.

 

Chatbot Detega holt Kunden digital ab

Im Bereich Artificial Intelligence (AI) bringt Detego mit dem Chatbot Detega digitale Unterstützung in den Store. Der virtuelle persönliche Assistent begleitet den Kunden während seines Einkaufs und hilft ihm bei der Entscheidungsfindung mittels Informationen und Services. Dazu zählen Produkt-Empfehlungen wie z. B. beliebte Artikel, Bestseller, preislich attraktive Artikel oder Produktvarianten. Die künstliche Intelligenz beschränkt sich aber nicht nur auf den Chatbot selbst. Im Hintergrund kommuniziert er mit anderen Systemen im Store. Er „checkt“ die tatsächliche Warenverfügbarkeit und stellt Daten über Kundencluster und deren präferierte Artikel-Kombinationen zusammen. So werden Empfehlungen sinnvoll und persönlich. Denn es werden nur Artikel angeboten, die im Store verfügbar, also sofort verkäuflich sind. Das macht den Chatbot zu einem verlässlichen Verkäufer und Tool, das der Kunde aufgrund seiner positiven Erfahrung auch beim nächsten Mal wieder nutzen wird. Durch die Verzahnung mit Social Media Diensten ergibt sich ein zusätzlicher Kommunikationskanal zwischen Händler und Konsumenten: Der Chatbot kann nach dem Besuch in der Filiale weiterhin mit dem Konsumenten interagieren, über neue Angebote und Schnäppchen informieren und die Ware in der Stamm-Filiale reservieren.

„Wir möchten Modehändlern Lösungen für ihre täglichen Herausforderungen näher bringen. Deshalb schicken wir sie auf unserem Messestand in die Umkleide, den Ort, wo ihre Kunden die  Kaufentscheidung treffen. Wir zeigen, wie Händler diese Entscheidung positiv beeinflussen können und welche Möglichkeiten ihnen ein Chatbot im Verkaufsprozess bietet. Außerdem ermöglichen wir Messebesuchern die Detego InStore Lean Edition, eine Quick-Start-Lösung für den digitalen Store, selbst zu testen und zu erfahren, welche Effekte internationale Modehändler damit bereits für ihre Stores realisiert haben“, erklärt Detego CTO Dr. Michael Goller die Ausstellungs-Highlights.

Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, präsentiert vom 14. bis 16. Januar 2018 auf der weltweit größten Retail-Messe NRF in New York am SAP-Partnerstand Nr. 2733 neue, innovative Lösungen: Die Detego InStore Lean Edition bietet hohe Bestandsgenauigkeit und Artikelverfügbarkeit mit einer minimalen Implementierungsdauer für ein schlankes Budget. Detego stellt Modehändlern mit dieser mobilen Quick-Start Lösung einen schnellen und kostengünstigen Zugang zu den Vorteilen digitaler Konnektivität bereit. Händler können diese innerhalb weniger Stunden in einem oder mehreren Stores produktiv setzen und später über ihr gesamtes Filialnetz ausrollen. Im Bereich Artificial Intelligence (AI) bringt Detego mit dem Chatbot Detega digitale Unterstützung in den Store. Der virtuelle persönliche Assistent begleitet den Kunden während seines Einkaufs und hilft ihm bei der Entscheidungsfindung. Aus Händlersicht übernimmt der Chatbot wichtige Aufgaben im Consumer Engagement, indem er das Sortiment für Konsumenten digital erleb- und kaufbar macht. Somit erschließt Detega ein signifikantes Umsatzpotenzial.

Detego bringt mit der schlanken Version der Detego InStore Software schnell sichtbare Vorteile, z. B. die Reduzierung von Regallücken und Preisnachlässen durch ein RFID-basiertes Warenmanagement. Die neue Software ist vollständig modular aufgebaut und skaliert beliebig über Stores und auch unterschiedliche Geschäftsmodelle. So können Einzelhändler mit nur wenigen Stores starten und in kurzer Zeit auf Hunderte oder sogar Tausende erweitern. Zusätzliche Funktionen, darunter Echtzeit-Analysen, Omnichannel Services wie „Click & Collect“ sowie Anwendungen zur Kundenbindung und Optimierung der Supply Chain, lassen sich zu einem späteren Zeitpunkt hinzufügen.
„Detegos InStore Lean Edition bietet einen schnellen Einstieg in den digitalen Store und ist innerhalb von Stunden, und nicht erst nach Wochen oder Monaten produktiv – ohne die typische Komplexität der meisten IT-Implementierungen. Die Cloud-basierte Software richtet sich an Einzelhandelsketten, Marken- und Pop-up-Store Besitzer sowie Franchisenehmer, die von modernen In-Store Technologien profitieren, aber nicht in groß angelegte IT-Projekte investieren wollen“, erklärt Dr. Michael Goller, CTO von Detego.

Das vollständig gehostete und gemanagte SaaS-Angebot auf der SAP-Cloud-Plattform ermöglicht Einzelhändlern, Systeme nahtlos in verschiedene Anwendungen zu integrieren. Die Kombination der SAP-Cloud-Plattform und der Analytics- und Merchandise-Software von Detego bildet die optimale Basis für kundenzentrierte Prozesse und Services sowie Echtzeitanwendungen im Omnichannel-Handel. Im Hinblick auf die fortschreitenden Konsolidierungen der Handelsketten verschafft dies dem Modehandel einen Wettbewerbsvorteil und ein Differenzierungsmerkmal für den stationären Handel.

Die digitale Veränderung im Geschäft ist ein Schlüsselelement für ein konsistentes, positives Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg. Dazu zählt auch der Einsatz von Chatbots im Handel. Kunden können mit Detega, dem neuen Chatbot von Detego, jederzeit über ihr Smartphone kommunizieren. Basierend auf Echtzeitdaten erhalten sie relevante Produktinformationen oder Empfehlungen. Die tatsächliche Verfügbarkeit eines Wunschartikels wird ihnen ebenso angezeigt, wie die Präferenzen anderer Käufer. Die integrierten „Machine Learnings“ und „Artificial Intelligence“ Features passen sich der hohen Dynamik im Modehandel an. So werden die angezeigten Ergebnisse im Laufe der Zeit immer besser und führen zu Umsatzsteigerungen und höheren Margen. Detega „prüft die tatsächliche Echtzeit-Warenverfügbarkeit und stellt Daten über Kundencluster und deren präferierte Artikel-Kombinationen zusammen. So werden die Empfehlungen sinnvoll und persönlich. Der Chatbot ist ein entscheidender Schritt für Einzelhändler in Richtung Personalisierung und dient als sinnvolle Ergänzung zu den Services der Mitarbeiter im Store.

Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, bringt die Detego InStore Lean Edition auf den Markt. Mit der mobilen Einstiegslösung können Modehändler nach kurzer Implementierungszeit und zu geringen Kosten sofort eine hohe Bestandsgenauigkeit und Artikelverfügbarkeit im Store erzielen. Detego erfüllt mit dem neuen Produkt die Nachfrage nach einer „Quick-Start“-Lösung für Filialisten, die klein starten und dann über das komplette Filialnetz skalieren möchten. Artikelerfassung, Inventur und Replenishment sind im Funktionsumfang der Detego InStore Lean Edition enthalten, die als SaaS-Modell samt Cloud-Hosting angeboten wird. Mit dem Ziel, ihre Endkunden besser zu bedienen, profitieren Storebesitzer bereits nach kurzer Zeit von automatisierter, fehlerfreier Warenerfassung, Bestandsgenauigkeit, schneller und exakter Inventur sowie einem reibungslosen Nachschub. Mit der Lean Edition spricht Detego sowohl Einzelhandelsketten und Franchisenehmer als auch Brand-Store-Inhaber an. Ein klarer Skalierungspfad macht den schnellen Einstieg mit späterem Rollout auf weitere Filialen sowie eine funktionale Erweiterung möglich. Die Lösung passt ebenso für Händler, die bereits RFID für die Artikelerfassung im Einsatz haben, als auch für solche, die dies planen.

Das Produktangebot von Detego orientiert sich an der Realität im Modehandel: Neue Store-Lösungen müssen nicht nur im laufenden Geschäftsbetrieb eingeführt werden, sie sollen auch ohne lange Projektzeiten und großes Budget unmittelbar Effekte für den Store und vor allem für den Endkunden realisieren. Deshalb konzipiert Detego seine Instore-Lösung so, dass ein oder mehrere Stores ohne großen Aufwand die Lean Edition einführen und Händler sich sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt für eine Erweiterung entscheiden können. Diese kann sowohl eine funktionelle als auch eine stationäre Erweiterung bedeuten. Bei einem Rollout über mehrere Stores wählt der Händler, ob er diese mit der Lean Edition oder der Full Edition betreiben will. Bei einer funktionellen Erweiterung kommt die Detego InStore Full Edition zum Einsatz, die Applikationen für sämtliche In-Store Prozesse sowie Omnichannel-Services und umfassende Analytics-Funktionen beinhaltet.

Die Zukunftsfähigkeit liegt zum einen in der Option auf allen Stufen der Supply Chain die Bestandsqualität zu erhöhen, d.h. bereits im Zentrallager über Detego InWarehouse und im gesamten Filialnetz, inklusive Franchise- und Consession-Stores, mithilfe von Detego InStore. Zum anderen erlaubt eine einfache Migration auf die Detego InStore Full Edition, die Lösung vollständig in die bestehende IT-Landschaft zu integrieren. Dieses Produktkonzept ist einzigartig am Markt und speziell für die Modebranche entwickelt.

Für das Deployment der Full-Edition bietet Detego Händlern unterschiedliche Modelle, wie z. B. Cloud-Hosting, On-Premise oder auch ein Hybrid-Modell an. So kann jeder Händler nach seiner individuellen Geschäfts- und Ressourcenentwicklung das passende Modell für sich wählen.

„Der Markt verlangt nach einem Schnelleinstieg in den digitalen Store, aber gleichzeitig nach einer zukunftssicheren Lösung, die skalierfähig ist“, begründet Detego CEO Uwe Hennig den Produkt-Neuzugang innerhalb der bereits etablierten Detego Suite.

Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, stellt gemeinsam mit seinem französischen Integrationspartner IER In-Store Innovationen auf der Paris Retail Week vor. Die Leitmesse für den Einzelhandel findet vom 19. bis 21. September 2017 an der Porte de Versailles statt und bringt als größte Cross-Channel Veranstaltung in Europa E-Commerce und Digital In-Store Themen zusammen. In diesem Rahmen zeigt Detego am Stand JO37 in Halle 7.3, wie Händler mittels RFID-basiertem Bestandsmanagement die Grundlage für den Digital Store schaffen sowie Consumer Engagement im Store über die intelligente Umkleide, den sogenannten Smart Fitting Room, und mithilfe des Chatbots Detega realisieren können.

Fashion Retailer, Franchisenehmer und Department Stores haben zunehmend Bedarf an Echtzeit-Artikeltransparenz und Analysen im Store. Die Basis dafür bildet eine RFID-basierte Artikelerfassung. Händler stellen so eine hohe Warenverfügbarkeit und Auskunftsfähigkeit zu einzelnen Artikeln gegenüber ihren Kunden sicher. Darüber hinaus erfordert es neue Technologien, um den Omnichannel-Kunden an die eigene Marke und die Stores zu binden. Für beides bietet Detego passende Lösungen und präsentiert auf dem Messestand seines lokalen Partners IER innovative In-Store Applikationen für den französischen Retail-Markt, der in der Modebranche traditionell eine führende Rolle einnimmt.

„Die Umkleidekabine ist der Ort der Kaufentscheidung. Hier wollen Händler durch interaktive Technologien in einen Verkaufsdialog mit dem Kunden treten. Der digitale Kunde soll sich im Store online abgeholt fühlen. Das beginnt schon, wenn er den Store betritt. Chatbots helfen Kunden bei der Produktsuche, beim Verfügbarkeits-Check und schlagen passende Accessories vor“, erklärt Uwe Hennig, CEO von Detego die neuen Entwicklungen im Markt.

Künstliche Intelligenz und selbstlernende Systeme sollen das Store-Personal entlasten. Chatbots nehmen den Dialog mit dem Kunden auf, wenn gerade kein Verkäufer verfügbar ist oder sie bieten Kunden, die zunächst keine persönliche Beratung wünschen, Selfservice im Store an.

Messebesucher können diese In-Store Applikationen live testen und das damit verbundene Einkaufserlebnis ihrer Kunden nachempfinden.

Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, unterstützt Fashion Retailer unter anderem bei der erfolgreichen Eliminierung von Regallücken. Im Rahmen diverser Piloten sowie laufender Projekte konnten bis dato über drei Millionen Out-of-Stock Situationen vermieden werden. Dafür sorgt die auf künstlicher Intelligenz (AI) basierte Merchandise Management Software von Detego. Sie ermöglicht es Händlern, kritischen Lagerengpässen langfristig entgegenzuwirken.

Die Detego Suite stellt sicher, dass fehlende Größen sowie diverse Lücken im Warenbestand zukünftig kein Problem mehr für Modeeinzelhändler darstellen. Mittels RFID (Radio Frequency Identification)-Tags an jedem Artikel wird die Ware entlang der gesamten Supply Chain – vom Lager bis in den Store – in Echtzeit verwaltet. Projekte, in denen IoT (Internet of Things)-Technologien und die AI-basierte Detego Suite eingesetzt wurden, zeigten eine hohe Warenverfügbarkeit und eine nahezu 100-prozentige Bestandsgenauigkeit – der Branchen-Durchschnitt bei Modehandelsunternehmen liegt bei rund 70 Prozent.

Die AI-Software wird auch für die Analyse und Aufbereitung von riesigen Datenmengen verwendet und nutzt Machine-Learning, um das Kundenverhalten von mehreren Millionen Verbrauchern besser zu verstehen und gleichzeitig wichtige Erkenntnisse sowie umsetzbare Handlungsempfehlungen für Modehändler zu generieren.

Aktuelle Studien belegen, dass die überwiegende Mehrheit der Kunden nach wie vor den Besuch des Stores bevorzugt. Dieser Trend zeigt sich besonders stark im Modebereich, wenn auch zunehmend mehr Kunden auf das Omnichannel-Angebot der Händler, einschließlich Online-Shopping über Smartphones oder Click-and-Collect, zurückgreifen.

“Trotz aller Fortschritte des digitalen Zeitalters werden im Einzelhandel immer noch mehr als 80 Prozent des Umsatzes im stationären Handel erwirtschaftet. Besonders im Modeeinzelhandel wollen Kunden weiterhin in Stores gehen, um die Ware zu sehen, zu spüren und verschiedene Outfits anzuprobieren. Während die Gründe, einen Store zu besuchen, fast dieselben sind wie vor 20 Jahren, sind die Erwartungen der Kunden stark gestiegen. Kunden, die auf ihrem Smartphone in Sekunden finden, was sie wollen, erwarten dasselbe Ergebnis im Store. Sie wollen Artikel, die sie online sehen, auch im Store in ihrer bevorzugten Größe, Farbe und Style finden“, sagt Uwe Hennig, CEO von Detego.

Detego konnte in den vergangenen Jahren einen signifikanten Anstieg bei Omnichannel-Services erkennen und hat bereits über 1,5 Millionen Omnichannel-Transaktionen erfolgreich über die Detego Suite abgewickelt.

“Funktionierende Omnichannel-Services wie zum Beispiel Click-and-Collect sind ein weiterer wichtiger Grundstein, um die Vorteile aus dem stationären und dem Online-Handel zu verbinden. Kunden erwarten ein nahtloses Einkaufserlebnis über alle Vertriebskanäle hinweg. Zum Beispiel möchten Kunden in der Lage sein, einen Artikel online zu reservieren, um diesen in der nächstgelegenen Filiale anzuprobieren“, äußert Hennig.

Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, gab heute die Zusammenarbeit mit SAP bekannt. Detego bietet als erstes Unternehmen im Fashion-Retail-Markt In-Store Analytics voll integriert auf der SAP Cloud Platform an. Die Kombination der SAP Cloud Platform mit der Analytics- und Merchandising-Software von Detego bildet die Basis für kundenzentrierte Prozesse und Services sowie Echtzeitanwendungen im Omnichannel Retailing. Diese verschaffen Modehändlern einen Wettbewerbsvorteil und treiben den digitalen Wandel im Unternehmen, insbesondere auch im Store, voran.

Die RFID-basierte Detego Suite, die im SaaS-Modell angeboten wird, liefert Echtzeit-Einblicke auf Einzelteilebene in den Warenbestand eines Modehändlers sowie umfassende In-Store-Analysen und Reportings. Die hochskalierbare und flexible SAP Cloud Platform unterstützt Einzelhändler, ihre geschäftskritischen Anwendungen einfacher als je zuvor zu erweitern und zu integrieren. Die Detego-Software auf der SAP Cloud Platform ermöglicht die nahtlose Integration mit anderen bestehenden Applikationen. So profitieren Modehändler beispielsweise von der Verknüpfung von Echtzeit-Artikelverfügbarkeitsinformationen mit ihrem CRM (Customer Relationship Management) und können Kunden und Verkaufspersonal jederzeit maßgeschneiderte Informationen zur Verfügung stellen und die Customer Experience optimieren.

Uwe Hennig, CEO von Detego: „Ein entscheidender Erfolgsfaktor für Modehändler ist, alle Prozesse und Services im Unternehmen konsequent auf die Anforderungen der Endkunden auszurichten und bei Veränderungen schnell reagieren zu können. Dies erfordert flexible, Cloud-basierte IT-Systeme, Echtzeit-Software-Anwendungen und die nahtlose Verbindung der unterschiedlichen Anwendungen. Wir freuen uns sehr, mit der SAP zusammenzuarbeiten, und durch eine gemeinsame Plattform die globalen, kundenzentrierten IT-Strategien von Modehändlern unterstützen zu können.“

Die sehr gut informierten Verbraucher von heute haben den Einzelhandel grundlegend verändert. SAP-Lösungen ermöglichen ein detailliertes Verständnis der Kundenanforderungen und eine lückenlose Transparenz über die gesamte Logistikkette hinweg. Die auf der SAP Cloud Platform basierende Anwendung SAP Fashion Management findet immer stärkere Anwendung im Modehandel. Die Zusammenarbeit zwischen SAP und Detego verstärkt das Angebot beider Unternehmen in diesem Markt, insbesondere im Store. Die Kunden profitieren von einer nahezu 100-prozentigen Bestandsgenauigkeit, deutlich reduzierten Out-of-Stock-Situationen und wertvollen In-Store KPIs. Gemeinsam ermöglichen die SAP und Detego Modehändlern, ihre Stores optimal zu nutzen und ihren Kunden ein durchgängig positives Einkaufserlebnis in allen Kanälen zu bieten.

Detego, Marktführer im Bereich Real Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, bringt mit Detego InChannels ein neues Softwareprodukt auf den Markt, das Händler in ihrem Consumer Engagement aktiv unterstützt. Die Standardsoftware, die die bestehende, modular aufgebaute Detego Suite um ein weiteres In-Store Produkt für den Omnichannel-Vertrieb ergänzt, schlägt die Brücke zwischen dem Verhalten des Käufers im Store und dessen E-Commerce Aktivitäten. Mit dieser Produktentwicklung ermöglicht Detego dem Händler, über digitale Touchpoints im Store dem Wunsch des Kunden nach einer Verknüpfung von beiden Erlebniswelten gerecht zu werden.

Detego InChannels wurde, wie auch schon die anderen drei Produkte der Detego Suite, als aktive Unterstützung für Fashion Retailer in deren gesamten Value Chain konzipiert. Beginnend bei der Distribution und Präsentation der Ware sorgen Detego InWarehouse und Detego InStore für Bestandsgenauigkeit auf Einzelteilebene auf dem Lieferweg und in den Filialen. Die Analyse-Software Detego InReports rundet das operative Store-Management sowie die Merchandise Planung mit vorrausschauenden Echtzeit-Analysen und Handlungsempfehlungen ab.

Mit Detego InChannels bekommt der Händler nun eine weiteres Softwareprodukt an die Hand, das Consumer Engagement im Store ermöglicht. Der Kunde wird „dort abgeholt, wo er sich gerade in seinem Einkaufsprozess befindet“, d.h. die Software bietet verschiedene Facetten der Interaktion mit den Markenartikeln. Diese reichen von interaktiven Infoscreens auf der Fläche und in der intelligenten Umkleide (Smart Fitting Room) bis hin zu mobilen Apps und dem Chatbot Detega, worüber der Kunde in seinem Kaufprozess auf dem Smartphone jederzeit begleitet werden kann. Mittels Detego InChannels kann der Händler somit seinen Service verbessern und erhält zugleich neue KPIs (Key Performance Indicators).

Als wichtigster Ort der Kaufentscheidung gilt die Umkleide. Im Smart Fitting Room werden direkte
Dialogmöglichkeiten mit dem Store-Personal und vielfältige Interaktion mit dem Sortiment und der Marke geboten: Der Kunde kann über interaktive Screens in der Kabine Artikelverfügbarkeit in Echtzeit prüfen, Produktvarianten (Größen, Farben, Modelle) wählen, Produktempfehlungen (Recommendations) erhalten, einen Verkäufer rufen oder Artikel zur Anprobe anfordern (Call-to-Assist). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, durch das Vollsortiment zu browsen (Endless Aisle) und Reservierungen in sämtlichen Verkaufskanälen, wie z. B. einer anderen Filiale mit verschiedenen Lieferoptionen zu tätigen. Consumer Engagement bedeutet auch mit der Zeit zu gehen. Gerade im Young Fashion-Segment ist die Einbindung von Social Media Plattformen wichtig. Detego InChannels eröffnet die Möglichkeit, eigene Produktempfehlungen zu posten oder selbst kreierte Outfits zusammenzustellen und diese mit der eigenen Community zu teilen.

Mit präzisen, intelligenten Produktempfehlungen unterstützt Detego InChannels Händler im ConsumerEngagement-Prozess und macht Kunden nur passgenaue, real verfügbare Angebote zu vorort oder über den Webshop erhältlichen Produkten. Dabei berücksichtigt das System die Altersstruktur des aktuellen Filialbestandes und kann ebenso Artikel „pushen“, die nicht nur eine gute Ergänzung sind, sondern als „Slow Mover“ noch im Saisonzeitraum verkauft werden sollen. Die Software unterstützt also den Verkauf zur geplanten Marge und vermindert die Anzahl im Preis reduzierter Artikel.

Neu sind neben den Vorteilen der intensiveren Interaktion mit dem Kunden vor allem die Gewinnung von Daten über das Konsumentenverhalten im Store, die mit dem Einkaufs- und Nutzerverhalten der Webshopbesuche abgeglichen werden. So erhält der Händler Informationen darüber, wie er Käufe beeinflussen, also die Conversion Rate gezielt optimieren kann. Detego InChannels liefert ihm Daten über die Anzahl der Anproben von Kampagnenartikeln und setzt diese in Relation zu Käufen und auch Nicht-Käufen auf Artikelebene. Kundenströme werden pro Merchandisepräsentation mit der Anzahl der Anproben verglichen und den Verkäufen zugeordnet. Diese Auswertungen liefern dem Händler Handlungsempfehlungen, das Sortiment auf der Fläche so anzupassen, dass Kunden zu mehr Anproben und Käufen animiert werden. Indem der Händler diese Handlungsempfehlungen
direkt in der Software bewertet, verbessert er permanent die Logik des selbstlernenden Systems und steigert seinen Nutzen.

„Der Kunde war immer schon König. Doch der Omnichannel-Kunde setzt sich selbst die Krone auf. Das ist neu. Fashion-Retailer müssen sich mit ihren Stores diesem neuen, digitalen Kunden in seiner speziellen Erwartungshaltung anpassen. Mit In-Store Technologie, die ihn bei diesem komplexen Consumer Engagement unterstützt, ist der Händler gut auf diesen Kunden eingestellt“, erklärt Uwe Hennig, CEO von Detego die Markteinführung von Detego InChannels.